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Bündnis 90/Die Grünen


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Der Neue Mensch

"Was sind die Grünen? Ihre Idole sind die Kaputtmacher dessen, was besteht und zwar unbesehen seiner Qualität (Revolutions­phantasma, häufig auch Reform genannt), wohingegen Neues häufig unter dem einen funktionalen Gesichtspunkt erzwungen zu werden scheint, dass durch die Neuerung der Zerstörungs­prozess dessen was ist, beschleunigt wird. Bis hin zu der wahnhaften Vorstellung vom Kreieren des Neuen Menschen, eine Idee, die die Grünen von den Kommunisten und deren Urahnen übernommen haben, geht es bei den Grünen seit Jahrzehnten eben nicht um das vorgegaukelte Paradies auf Erden, sondern immer um die Abschaffung, wenn man so will, irgendeines fiktiven 'alten' Menschen. Gegen diesen Menschen einer alten Welt, den die Grünen regelmäßig konservativ, böse, Nazi oder auch nur deutsch nennen, richtet sich die grüne Umerziehungs­ideologie.
Und die fixen Ideen vom Neuen Menschen spielten ja auch in den grünen Diskussionen eine zentrale Rolle, als es zum Beispiel um neue Sexualität und neue sexuelle Verhältnisse zu Kindern ging. Sex als Therapeutikum von Heimkindern oder unter­privilegierten Kindern oder den eigenen Kindern, derer man sich mit seinem vollen grünen Herzen annahm. Das wurde in linksliberalen Kreisen jahrzehntelang nicht als kriminell und pervers angesehen, sondern als gesellschafts­nützlicher nachhaltiger Beitrag verkauft." - Bettina Röh]

Verstaatlichung der Kinder

"Tod den Ungläubigen!": Claudia Roth und Cem Özdemir gegen das Elternrecht
Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:
"Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter."[39] Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, ist gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien soviel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.
Vergessene Einsicht - Was die Grünen einmal forderten:
"Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf die Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden. Darum fordern wir entsprechende Angebote haus­wirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt."

Bevormundung anderer Parteien

Grüne wollen anderen Parteien vorschreiben, wieviel Männer und Frauen sie zu Kommunalwahlen aufstellen dürfen. Baden-Württembergs Grüne wollen Geschlechterquote (50:50) in Kommunalwahllisten aller Parteien gesetzlich vorschreiben! Das ist eindeutig verfassungswidrig und undemokratisch! Eine Partei stellt ihre Liste durch ihre Mitglieder in geheimer Wahl auf und nicht anders! Nur die bestimmen die Zusammensetzung der Wahlliste und nicht grüne Funktionärinnen!

Familienpolitik

"Radikales Familienmodell", so bezeichnete der "Spiegel" den jüngsten familien­politischen Vorstoß der Grünen: Kinder sollen bis zu vier "Eltern" haben. Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären "soziale Eltern". Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind. Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt.
Einige Beispiele:
Die Grüne Jugend will Ehe abschaffen.
Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern.
Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt. Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen. Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle. Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen. Die Bereitschaft, Utopien[wp] in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die "Zweigeschlechtlichkeit" überwinden will. Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Macht­übernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen. Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten. Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus. Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun. Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlag­begriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Auf­recht­erhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Hate Speech

Hate Speech ist das, was ihnen politisch nicht in den Kram passt. Schon in der Ankündigung/im Programm stand, dass Hate Speech homophobisch, frauenfeindlich, rassistisch ist. Hate Speech ist also die Abweichung vom Partei­programm der Grünen. Warum man beispielsweise Gender Studies nicht als Hate Speech gegen Männer einstuft, konnte mir noch keiner erklären. Dabei erfüllen Gender Studies ja die genannten Kriterien: Frei erfundene Beschuldigungen, Vorverurteilung, Verbreitung, [Hass]], Aufstachelung, Verschwörungstheorien. Hate Speech ist das Tarnwort für alles, was vom Meinungs- und Moral­monopol abweicht. Hate Speech ist ein Kartellmechanismus.
Das alles und noch viel mehr, bekommt man wenn Bündnis 90/Die Grünen wählt!
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Das 25-Punkte-“Manifest zum Volksgenozid” der Grünen an den Deutschen

In dem gesamten Dokument wird kein einziges Mal auf die Belange und Interessen von Deutschen oder von Deutschland, auch nicht von Europäern eingegangen, sondern man in Manier eines Manifestes einer Geheimorganisation das Ziel eines Volksgenozids anstrebt.
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