Regionales Mühlhausen
Kunstausstellung Gemüsegarten im Mehrgenerationshaus Mühlhausen Juni 2011
Das Kunterbunte durcheinander zweier junger Künstlerinnen Carmen Scholz & Susann Heinze.
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Kunstaustellung Gemüsegarten
Besuch am Schwanenteich in Mühlhausen Oktober 2010
Heute am 24. Oktober bei schönem Wetter unternahmen wir einen kleinen Ausflug an den Schwanenteich Mühlhausen, zu unserem Erstaunen stellten wir fest dass sich nun doch etwas getan hat. Es hat den Anschein dass der Schlamm nun endgültig entsorgt wurde, so wie es gerade aussieht hatten wir den Eindruck dass schon langsam das Wasser wieder eingelassen wird. Baufahrzeuge oder Ähnliches konnten wir nicht mehr entdecken, bleibt nur zu hoffen dass alle Schwierigkeiten bewältigt wurden. Auch am Hauptgebäude des Schwanenteiches der ja bekanntlich den großen Saal beherbergt sind die Außenarbeiten fast beendet. Wir waren nicht die einzigen Neugierigen die bei schönem Wetter sich von dem Stand der Arbeiten am Schwanenteich überzeugen konnten.
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Schwanenteich 2010
Schwanenteich Mühlhausen August 2010
Jede Stadt hat eine Attraktion so auch Mühlhausen, nach einem Jahr konnte man sich nun davon überzeugen welche Fortschritte am Schwanenteich gemacht wurden. Es ist schon ein trauriger Anblick zu sehen das die Stadt Mühlhausen nicht in der Lage ist innerhalb eines Jahres das ausbaggern des Schwanenteiches zu bewerkstelligen. In unserer Jugend waren wir schon einmal Zeuge wie der Schlamm aus dem Schwanenteich entfernt wurde, aber damals brauchte man nicht ein Jahr für diese Aktion. Was war mal der Schwanenteich für eine Attraktion für Mühlhausen als man noch baden, gut speisen oder auf dem Teich rudern konnte. Aber wie schon kurz erwähnt jede Stadt hat ihre Attraktion die eine hat einen Fernsehturm oder ähnliches, und Mühlhausen hat einen trockenen Schwanenteich sowie ein Freibad das seit mehr als anderthalb Jahren keine Kinder mehr gesehen hat. Wir wünschen uns für die Zukunft dass der Schwanenteich wie einstmals wieder ein Magnet für die Mühlhäuser und auch für Gäste wird.Mühlhausen November 2009
Mit Verspätung begann das Abfischen am Schwanenteich. Der soll entschlammt werden und wird deshalb trockengelegt. Heute oder morgen werden noch einmal Fische umgesetzt. Die Arbeit konnte nicht wie geplant beginnen. Drei Mitarbeiter der Firma Rhönforelle hatten am Freitag am Schwanenteich ihre Zelte aufgebaut - und mussten sie 24 Stunden später unverrichteter Dinge wieder verlassen. Grund: Der Teich führte noch immer zu viel Wasser, um die Fische abzufischen. Der Abfluss des Teichwassers in die Schwemmnotte wurde erst Mitte der Woche geöffnet. Zu spät, um im Plan zu bleiben. "Wir hatten keine Erfahrungswerte, auf die wir zurückgreifen konnten. Am ersten Tag ist der Wasserstand um 27 Zentimeter gesunken, doch mit nachlassendem Druck ging's nicht mehr so schnell", so Silvia Landgraf von der Stadtverwaltung.
Noch am Samstagnachmittag standen 40 Zentimeter Wasser. "Einen Tag wird es wohl noch dauern, ehe wir beginnen können", sagt Wolfgang Wehnemann, Vizechef des Mühlhäuser Anglervereins. Und er behält Recht. Seine Vereinsmitglieder - je 25 waren an den drei Wochenendtagen im Einsatz, ein Dutzend noch mal gestern - ziehen derweil, im Wasser stehend, Gräben im Schwanenteich, um die Fische nach vorn, an den östlichen Teichrand, zu treiben. "Es müsste uns gelingen, die Fische in einer flachen Wasserkuhle zu sammeln", hofft Gerd Pfeiffer, der Anglervereinsvorsitzende. Dort könne man die Tiere dann mit einem Käscher aufnehmen, auf den Rhönforelle-Laster laden und in die Pachtgewässer des Vereins bringen.
Wie viele Fische insgesamt aus dem Mühlhäuser Schwanenteich geholt werden, darüber spekulieren die Angler. So etwa 50 Kilogramm je Hektar, macht bei sieben Hektar 350, rechnen sie. Und möglichst viele davon sollen im ersten Einsatz abgefischt werden, um den Verlust so gering wie möglich zu halten. Im Schlamm schwinden die Überlebenschancen. "Karpfenfische schaffen es auch, wenn wir sie erst beim nächsten Mal erwischen. Selbst wenn deren Kiemen durch den Schlamm verdreckt sind, können sie überleben, durch eine Sonderform der Atmung über den Darm", meint Wehnemann.
Am Sonntag bis in die Abendstunden und gestern bis zum Mittag waren die Angler im Einsatz. Etwa ein Viertel der Schwanenteichfische, so Pfeiffer, habe man abfischen können - Aale, Karpfen, Schleie, Weißfische, Hechte und Zander. Die wurden umgesetzt in den nahen Thomasteich, in die Talsperre Seebach, den Torfstich bei Niederdorla, in den Neuenbörner in Schlotheim und auch in die Unstrut bei Bollstedt. Heute oder am morgigen Mittwoch wolle man noch einmal abfischen. Deshalb auch läuft jetzt noch mal Wasser nach, um die Fische in den extra angelegten Gräben nach vorn ans Ufer zu führen.Und wie geht's weiter? "Es können sich bei uns jene Firmen bewerben, die sich in der Lage sehen, diese Fläche auszubaggern. Bis Mitte Januar werden die Arbeiten ausgeschrieben, im Februar ist Submission, und im Frühjahr beginnt dann das Ausbaggern", fasst Silvia Landgraf die Pläne zusammen.mDie Auswirkungen des verstärkten Wasserabflusses aus dem Schwanenteich über die Schwemmnotte in die Innenstadt bekam auch die Feuerwehr zu spüren. Die hatte Schieber zu säubern, die durch den größeren Wasserdruck zugespült wurden.
Quelle:muehlhausen.thueringer-allgemeine.de



